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Ursachen/Risikofaktoren

Das Syndrom kann vererbt werden. Falls Vater oder Mutter an Restless Legs leiden, bekommt – rein statistisch – jedes zweite Kind ebenfalls RLS. Diese sogenannte "idiopathische Form" bekommen die meisten Patienten. Die Forschung stützt sich daher derzeit darauf, die Genorte auf den Chromosomen zu finden, die hierfür bedeutsam sind.
RLS tritt auch in Verbindung mit anderen Erkrankungen auf – z. B. bei Nierenerkrankungen, bei Blutarmut oder chronischen Gelenkerkrankungen. Einige Schwangere bekommen ebenfalls RLS-Symptome, die allerdings zumeist nach der Geburt des Kindes wieder verschwinden. Hier spricht man von der "symptomatischen Erscheinungsform" des RLS.

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