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Ursachen/Risikofaktoren

Eine  Prostatavergrößerung entsteht  möglicherweise durch altersbedingte Verschiebung des hormonellen Gleichgewichts. Der allmähliche Umbau des Prostatagewebes beginnt bei den meisten Männern zwar  schon mit Mitte 20, schreitet aber sehr langsam fort. Wächst die Prostata, wird die Harnröhre verengt und der Harnfluss behindert. Mit einer Beeinträchtigung des Harnstrahls ist in aller Regel nicht vor Mitte 50 zu rechnen. Ausschlaggebend ist dabei aber nicht allein die Größe des Organs, sondern vielmehr die zunehmende Spannung des Muskelgewebes in der Prostata. Ein Teil der BPH-Symptome ist auf die Vergrößerung, ein Teil auf die erhöhte Muskelspannung in der Prostata zurückzuführen.  Diese Gewebeveränderun und -zunahme führen zu mehr oder weniger starken Störungen beim Wasserlassen (Miktionsstörungen) . Die Lebensqualität des Mannes wird dann durch ständiges Harnträufeln oder zahlreiche nächtliche Toilettengänge oft erheblich eingeschränkt. 
 

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