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Krankheitsbild
Von Potenzstörungen bzw. erektiler Dysfunktion spricht man, wenn mindestens 50% der Versuche scheitern, eine befriedigende Erektion (Versteifung) zu erreichen bzw. zu erhalten. Ist eine Erektionsstörung hauptsächlich körperlich bedingt, so findet sich häufig ein allmähliches Nachlassen der Fähigkeit, eine Erektion zu erreichen und dies passiert bei allen sexuellen Aktivitäten, egal ob Geschlechtsverkehr oder Selbstbefriedigung. Wenn eine Erektionsstörung sich sehr rasch entwickelt und die Männer in bestimmten Situationen eine Erektion bekommen (z. B. morgens oder bei Selbstbefriedigung), in anderen dagegen nicht (z. B. wenn ein Partner beteiligt ist), liegen häufig psychische Ursachen vor. |
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