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Krankheitsbild

Meist äußert sich die Erkrankung zuerst mit Sensibilitätsstörungen an den Extremitäten, das heißt an Armen und Beinen. Zunächst schleichend, dann mehr oder weniger schnell fortschreitend entwickeln sich Symptome wie Kribbeln an Fußsohlen und Handflächen ("Ameisenlaufen") oder Taubheitsgefühle. Die Verteilung der Empfindungsstörung ist meist socken- oder handschuhartig. Es kommt schließlich zu brennenden Schmerzen und Muskelkrämpfen, Vibrationen können nicht mehr wahrgenommen werden, Reflexe wie der Achillessehnenreflex fallen aus.
Hinzu kommen vegetative Störungen wie z. B. übermäßiges oder vermindertes Schwitzen. Motorische Störungen, d. h. Störungen im Bewegungsablauf, beginnen meist mit einer Schwäche des Fußhebermuskels. Es kommt zu Muskelschwund an den Fuß- und Handmuskeln, später auch des ganzen Unterschenkels und Unterarms. Der Lage- und Bewegungssinn ist gestört, die Betroffenen stolpern beispielsweise häufig. Auffällig sind mitunter eine marmorierte, dünne Haut, Veränderungen der Fußnägel oder Wadenkrämpfe. Sogar über
Potenzstörungen wird berichtet.

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