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Erkennung/Untersuchungen

Der Arzt wird bei Verdacht auf Polyneuropathie eine Reihe von elektrophysiologischen Untersuchungen durchführen. Dabei wird die Empfindlichkeit einzelner Nervenbahnen und die Nervenleitgeschwindigkeit gemessen. Außerdem wird er  versuchen, der Grunderkrankung auf die Spur zu kommen, die den Nervenschaden ausgelöst hat. Diese muss unbedingt bekannt sein und behandelt werden, wenn ein Fortschreiten der Nervenschädigung verhindert werden soll. Bei der Blutuntersuchung werden unter anderem der Blutzuckerspiegel (Diabetes?) und die Leberwerte (Alkoholismus?) gemessen. Mit einer Urinuntersuchung können Giftstoffe im Körper nachgewiesen werden. Manchmal muss eine Nerven- oder Muskelbiopsie vorgenommen werden.
Einfache Tests zur Früherkennung von Sensibilitätsstörungen sind die Vibrationsprüfung mit der kalibrierten Stimmgabel und die Überprüfung von Reflexen.
Bei Diabetikern sollte der Arzt eine regelmäßige Inspektion der Füße auf Verletzungen oder Verformungen vornehmen.

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