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Therapie

Die Behandlung des Parkinson-Krankheit gliedert sich in drei Bereiche: 

  • Krankengymnastische Übungen begleiten alle weiteren Therapien und dienen der weitest gehenden Aufrechterhaltung der Alltagsfertigkeiten des Patienten
  • Die medikamentöse Therapie erfolgt mit dem Ersatzstoff Levodopa (= Vorstufe des Dopamins) und einer Reihe anderer Medikamente (sog. Dopaminagonisten, MAO-Hemmern, NMDA-Rezeptorantagonisten Anticholinergika, etc.). Diese Mittel gleichen – allein oder kombiniert – den Dopaminmangel aus oder lindern die Parkinsonsymptome. Das unvermeidbare Fortschreiten der Erkrankung wird durch die medikamentöse Therapie verlangsamt. Unverzichtbar ist die Erarbeitung eines langfristig angelegten Behandlungsprogramms
  • Neurochirurgische Verfahren kommen zum Einsatz, wenn die Lebensqualität trotz herkömmlicher Behandlung zutiefst beeinträchtigt ist
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