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Krankheitsbild

Erste Anzeichen der Parkinson-Krankheit können eine Steifheit im Schultergürtelbereich oder Missempfindungen und Schmerzen in Armen oder Beinen sein. Auch Ungeschicklichkeit und schnelle Ermüdbarkeit, sowie eine Verkleinerung der Handschrift (Mikrographie) können auf die Erkrankung hindeuten. Durch die Einschränkung kleiner (feinmotorischer) Bewegungen verlangsamen sich viele Verrichtungen des täglichen Lebens wie z.B. das Zähneputzen, das Knöpfen der Kleidung, usw. Neben einer gebeugten Körperhaltung und einem charakteristischen kleinschrittigen Gang treten beim typischen Krankheitsbild drei Hauptsymptome auf, die als Parkinson-Trias bekannt sind: Rhythmisches Zittern (Tremor), Zunahme der Muskelspannung (Rigor) und Verlangsamung und Einschränkung aller Bewegungen (Akinese). Diese auch als Kardinalsymptome bezeichneten Beschwerden sind bei Erkrankungsbeginn meist nur in einer Körperhälfte vorhanden. Sie wird als die dominante Seite bezeichnet. Im weiteren Verlauf dehnen sich die Krankheitszeichen meist auf die andere Körperhälfte aus. Je früher die Parkinson-Krankheit erkannt wird, desto wirkungsvoller lässt sie sich behandeln.

 
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