ANZEIGEN
 

Wasserstelle für gesundes Wasser
 
linie_oben

Osteoporose - Knochenschwund

Osteoporose - Knochenschwund

Osteoporose ist eine Skeletterkrankung, die durch verminderte Knochenmasse und gestörte Knochenzusammensetzung gekennzeichnet ist und infolge dessen zu erhöhter Knochenbrüchigkeit führt.
In Deutschland sind schätzungsweise 6 bis 8 Millionen Menschen an Osteoporose erkrankt. Viele merken es gar nicht, denn der Knochenschwund tut nicht weh - zumindest solange, bis es zum Knochenbruch kommt. Hauptmerkmal der Osteoporose ist eine verminderte Festigkeit des Knochens, die dazu führt,

dass der Knochen schon bei leichten Belastungen bricht. Typisch sind Brüche der Wirbelkörper, des Oberschenkelhalses oder des Unterarmes. Man sollte deshalb mit der Behandlung der Osteoporose nicht warten, bis ein Knochenbruch eingetreten ist. Je früher man mit der Therapie bzw. Vorsorge beginnt, umso größer sind die Erfolgsaussichten. Aber auch eine fortgeschrittene Osteoporose ist kein Grund, alle Hoffnung aufzugeben. Eine schwere Osteoporose lässt sich zwar nicht heilen, man kann aber die Beschwerden lindern und die Knochenfestigkeit erhöhen.

linie_unten
Weitere Themen

pfeil3 

Einleitung

pfeil3 

Ursachen/Risikofaktoren

pfeil3 

Krankheitsbild

pfeil3 

Auswirkungen

pfeil3 

Erkennung/Untersuchungen

pfeil3 

Therapie

pfeil3 

Wichtiger Hinweis

pfeil3 

Vorsorge

pfeil3 

Aktuelles

pfeil3 

Häufige Fragen

wadress_t 

Wichtige Adressen

buchtip_t 

Buchtipps