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Ursachen/Risikofaktoren

Der Knochen ist ein lebendes, stoffwechselaktives Organ. Die Knochensubstanz besteht zum größten Teil aus Calcium und Phosphaten. Außerdem sind Fluoride, Carbonate und Magnesium wesentlich am Knochenaufbau beteiligt. Darüber hinaus gehören Wasser und organische Stoffe, sowie in geringen Mengen Eisen, Natrium, Kalium und Chlor zur Knochensubstanz.
Ständig wird Knochensubstanz durch Fresszellen (Osteoklasten) abgebaut und durch spezielle Bildungszellen (Osteoblasten) wieder aufgebaut. Das Wechselspiel von Knochenaufbau und Knochenabbau wird von Hormonen, aber auch durch die Beanspruchung des Knochens reguliert, wobei in Ruhe der Knochenabbau, bei Belastung der Aufbau überwiegt. Der ständige Umbauprozess dient der Anpassung des Skeletts an wechselnde mechanische Belastungen. 
Das Hormon Calcitonin ist ein Schilddrüsenhormon, das den Calcium- und Phosphatblutspiegel regelt. Es hemmt die Feisetzung von Calcium und Phosphaten aus den Knochen und fördert gleichzeitig deren Einlagerung in die Knochensubstanz. Zusätzlich fördert Calcitonin in der Niere u. a. die Ausscheidung von Calcium und Phosphaten. Die Produktion von Calcitonin im Körper wird über den Calcium-Blutspiegel geregelt. Die Zunahme des Calcium-Blutspiegels führt zur Calcitoninfreisetzung durch den Körper.

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