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Therapie

Ziel der Behandlung einer bestehenden (manifesten) Osteoporose ist es, Schmerzen und Beschwerden zu beseitigen sowie das Risiko von Knochenbrüchen zu verringern.
Das Bruch-Risiko wird gesenkt, indem man den Knochenabbau bremst bzw. Knochenmasse aufbaut.
Einen dauerhaften Erfolg erzielt man jedoch nur durch eine Anregung des Knochenaufbaus. Der Erfolg der Maßnahmen kann anhand der Knochendichte sowie verschiedener Knochenstoffwechsel-Marker kontrolliert werden. Grundlage der Behandlung ist die ausreichende Zufuhr von Calcium und Vitamin D. Zusätzlich werden noch Medikamente gegeben, die den Knochenaufbau fördern bzw. den Knochenabbau hemmen.

Stimulation des Knochenaufbaus

Die einzigen Medikamente, welche die Knochen-Neubildung anregen, sind Fluoride. Fluoride stimulieren die Knochenzellen, die für die Knochen-Neubildung zuständig sind (Osteoblasten). Eine Fluoridtherapie mit 15 - 20 mg bioverfügbarem Fluorid pro Tag führt zu einem Zuwachs der Knochendichte. Eine begleitende Behandlung mit Calcium, das den neu gebildeten Knochen stabil macht, ist unabdingbar. Unter einer solchen Calcium-Fluorid-Behandlung kommt es zur Zunahme der Knochenmasse. 

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