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Ursachen/ Risikofaktoren

Warum schaffen nur so wenige Raucher die Entwöhnung?  
Die Gründe liegen – wie bei der Abhängigkeit von anderen Drogen – auf psychischer und auf physischer Ebene. Entwöhnungstherapien, die an beiden Ebenen zugleich ansetzen, haben sich deshalb bisher am besten bewährt.
Besonders interessant sind die Ergebnisse aktueller Forschungen zur physischen Abhängigkeit vom Nikotin. Sie zeigen, dass Tabakkonsumenten nicht einfach nur der "Macht der Gewohnheit" verfallen sind, sondern dass besonders die physischen Faktoren eine wichtige Rolle spielen. Der Nikotin-Flash verursacht zwar keinen Rauschzustand – wie etwa der Alkohol – hat aber dennoch einen entscheidenden Einfluss auf die Stoffwechselprozesse im Gehirn. Umstritten ist immer noch, wie hoch  der Anteil der physischen Abhängigkeit bei der Nikotinsucht tatsächlich ist. Es hat sich aller-
dings erwiesen, dass Entwöhnungstherapien, die gleichzeitig physische und psychische Prozesse berücksichtigen, die Erfolgs-
chancen für den Ausstieg um bis zu 50% erhöhen können.

 
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