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Tipps zur Entwöhnung

Die 10 wichtigsten Regeln – modifiziert nach dem Nachrichtenmagazin Focus – um auf Dauer mit dem Rauchen aufzuhören:
1.Stresskiller: War Stress der Grund fürs Rauchen, sollten Sie alle Rauchutensilien von den stresssauslösenden Situationen fernhalten. Frisches Obst, Saft, Mineralwasser und ab und zu ein Gang an die frische Luft erleichtern zusätzlich nicht zu rauchen.
2.Gewichtsprobleme: Hört man mit dem Rauchen auf, nimmt mancher relativ rasch mehrere  Kilogramm an Gewicht zu. Die Gründe dafür sind zweierlei: Zunächst wird der Stoffwechsel ohne Rauchen in seiner Grundgeschwindigkeit  gesenkt und des weiteren liegt der Griff zu Nahrungsmitteln als Ersatzbefriedigung nahe. Diesen Extra-Kilos kann man aber leicht mit etwas körperlicher Aktivität zu Leibe rücken. Es muss dabei nicht viel sein, aber regelmäßig. Naschen sollte man möglichst fettfreie Lebensmittel und viel Wasser trinken, damit man das Hungergefühl im Magen umgeht.
3.Motivation stärken: Gezielte Veränderung der alten rauchbe-
zogenen Umgebung. Machen Sie sich bewusst, dass schon wenige Tage nach dem Aufhören sich Geruchs- und Geschmacks-
sinn bessern, dass Sie für ihre Lunge Gutes tun und sie generell fit werden.
4.Alternativen finden: Die Hauptaufgabe ist rauchfreie Alternativen in Verführungssituationen zu finden. Diese sind sehr vielfältig: Geschicklichkeitsspiele für die Hände, Zähneputzen, um rauchfeind-
lichen Geschmack im Mund zu haben und Ablenkung durch anregende Gespräche, etc..
5.Wetten abschließen: Wenn Sie sowieso gerne mal mit Freunden um etwas Wetten – warum nicht darum, dass Sie es schaffen mit dem Rauchen aufzuhören? Damit machen Sie Ihr Vorhaben öffentlich und setzen sich selbst auch unter Druck.
6.Freunde, Partys, etc.: Sagen Sie ruhigen Gewissens Situationen ab, in denen Sie genau wissen, dass Sie zum Rauchen verführt werden.
7.Sport – Sport – Sport: Regelmäßige Bewegung hebt die Stimmung und senkt das Rauchverlangen. Besonders zu empfehlen sind Mannschaftssportarten wie Schwimmen, Fußballspielen und Volleyball.
8.Vernichten der Raucherutensilien: Aschenbecher, Feuerzeuge und Zigaretten haben in Ihrer unmittelbaren Umgebung nun nichts mehr verloren. Sie stellen nur ständige Reizsituationen dar.
9.Verwöhnen und Belohnen: Angenehme Tätigkeiten lenken vom Rauchverlangen ab. Denken Sie darüber nach, wie Sie sich ablenken können.
10.Rückfälle verkraften: Rückfälle gehören unter Umständen zu Ihrem Weg Nichtraucher zu werden. Lassen Sie sich nicht so schnell entmutigen, denken Sie aber genau darüber nach, warum Sie rückfällig wurden.

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