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Erkennung/Untersuchungen

Ab und zu eine Zigarette in Gesellschaft, oder zum Espresso nach einem guten Essen: für die sogenannten "Genussraucher" ist das genug.
Der Nikotinabhängige dagegen organisiert seinen ganzen Alltag rund um die Zigarette. Überall wo er sich aufhält, müssen die Zigaretten griffbereit sein. Auf Nikotinentzug reagiert der Nikotinabhängige je nach Veranlagung mit Nervosität, Gliederzittern und teilweise aggressivem Verhalten.
Der "typische" Raucher konsumiert außerdem auffällig große Mengen an koffeinhaltigen Getränken wie Kaffee oder Cola. Denn die verstärken die Lust am Nikotin-Flash zusätzlich.
Wie viele Zigaretten pro Tag ein Raucher konsumieren muss, um als suchtkrank zu gelten, ist interindividuell verschieden. Um einschätzen zu können, wie stark die eigene Abhängigkeit von der Zigarette tatsächlich schon ist, ist in jedem Fall ein Gespräch mit dem Hausarzt zu empfehlen. Eine grobe Einstufung des Abhängig-
keitsgrades ist auch mit einem Rauchertest möglich.

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