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Auswirkungen

Die Leistungsfähigkeit der Niere kann ohne eine frühzeitig begonnene Behandlung nach und nach immer mehr eingeschränkt werden. Zunächst treten keine Symptome auf. Lediglich der  Blutdruck kann leicht erhöht sein. Die Ausscheidung des Harnstoffs und des Kreatinins sind noch normal. In diesem 1. Stadium ist lediglich die sogenannte Kreatinin-Clearance, das genaue Maß für die Ausscheidungsfunktion der Niere, leicht verringert. Im 2. Stadium – hier sinkt die Kreatinin-Clearance unter 50 Prozent des Normalwerts – treten körperliche Krankheitszeichen auf: Ruhelosigkeit und erhöhter Blutdruck. Im 3. Stadium ist die Nierenfunktion stärker  reduziert. Juckreiz, Schlaflosigkeit, Flüssigkeitsansammlungen in Geweben wie der Lunge oder den Beinen (Lungen- bzw. Beinödem) sowie Atemnot zwingen Patienten zumeist zu einem Einschnitt: Die Dialyse wird eingeleitet – dabei wird das Blut aus dem Körper hinaus in den sogenannten Dialysator geleitet. Dessen feine Kapillaren saugen die Gifte und Stoffwechselabbauprodukte auf künstliche Weise aus dem Blut. Als Stadium 4 bezeichnet man das End- oder Terminalstadium. Dann ist der Körper bereits mit Harn vergiftet.
Die einzige Möglichkeit der Behandlung ist die sofortige Dialyse bzw. eine Nierentransplantation.

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