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Vorsorge

Wer viel trinkt und eine entsprechend hohe Harnmenge produziert, noch dazu auf eine ausgewogene Ernährung (Fette, Eiweiße und Kalzium nicht im Übermaß!) achtet, braucht in der Regel keine Harnsteine und Nierenkoliken zu befürchten.

Wer schon einmal Steine hatte, sollte folgendes beachten.

Kalziumsteine
Trinken Sie täglich mindestens zwei bis drei Liter Flüssigkeit
Harntreibende Mittel wie Diuretika verhindern die Bildung neuer Steine
Mit Kalziumzitrat lässt sich der Zitratspiegel im Urin anheben, die Bildung von Kalziumsteinen wird gebremst
In Nahrungsmitteln wie Rhabarber, Spinat, Kakao, Nüssen, Pfeffer und Tee ist das Salz Oxalat enthalten, das die Bildung von Kalziumsteinen fördert

Harnsäuresteine
Durch den Konsum von Fleisch, Fisch und Geflügel steigen die Harnsäurewerte
Mit dem Wirkstoff Allopurinol, der üblicherweise bei Gichtpatienten eingesetzt wird, lässt sich die Konzentration von Harnsäure im Urin verringern
Kaliumzitrat macht den Urin alkalisch. Harnsäuresteine bilden sich allerdings nur, wenn der Säuregehalt im Urin sehr hoch ist

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