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Erkennung/Untersuchungen

Krankheitszeichen wie Druckempfindlichkeit im Rücken, in der Leiste oder im Genitalbereich sind typisch für Patienten, bei denen die Harnwege durch Steine eingeengt sind. Endgültigen Aufschluss über die Erkrankung gibt eine mikroskopische Untersuchung des Urins. Hier finden sich typischerweise Blut, Eiter oder kleine Kristalle. Sollte sich erst Gries, also ganz kleine Harnsteine, gebildet haben, bemerken Betroffene oft nichts Auffälliges. Eine zufällig – im Rahmen einer anderen Untersuchung – gemachte mikroskopische Analyse würde hier schon Kristalle sichtbar machen, die eines Tages zu größeren Steinen heranwachsen könnten.

Allerdings werden Steine meist erst dann bemerkt, wenn sie Schmerzen verursachen. Um zu überprüfen, um welche Art von Steinen es sich handelt – es gibt beispielsweise Steine aus dem Mineralstoff Kalzium,  aus Zystin-Aminosäureresten oder etwa dem Ausscheidungsprodukt Harnsäure – , werden Urin und Blut täglich auf ‘steinbildende Substanzen' hin untersucht.

Die meisten Steine sind gut auf dem Bildschirm eines Röntgengerätes zu erkennen. Dafür wird dem Patienten allerdings zuvor entweder ein Röntgenkontrastmittel in die Venen gespritzt oder aber in die Harnwege eingebracht. Diese Substanz heftet sich an die Harnsteine, die dann in ihrer vollen Größe auf dem Bildschirm sichtbar werden.

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