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Krankheitsbild

Eine geringe Urinmenge, Blut im Urin, Wasser in Geweben (Ödeme), das Gesicht schwillt an: Das sind einige der auffälligen Krankheitszeichen einer Entzündung der Nierenfilter, der Glomeruli. Die  Nierenkörperchen lassen Substanzen in den Urin gelangen, die  normalerweise zurückgeholt werden. Eiweiß, rote und bisweilen auch weiße Blutkörperchen sowie Gewebereste gelangen nun in den Urin. Giftige Stoffwechselprodukte werden nicht mehr aus dem Blut entfernt. Auch  winzige Blutgerinnsel bilden sich, der Filterapparat wird nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt. Die Harnmenge nimmt ab. Der Harn wird zunehmend schlechter konzentriert. Müdigkeit, Leistungsabfall, Krankheitsgefühl, Bluthochdruck entwickeln sich . Säuren werden unvollständig aus dem Körper ausgeschieden. Mit der Zeit reichern sich immer mehr giftige Stoffwechselprodukte im Blut an. Die Folge: Bluthochdruck. Gehirnschwellungen mit Kopfschmerzen und Sehstörungen sind beispielsweise typische Symptome einer Glomerulopathie, die sich in Folge einer Halsentzündung entwickelt. Weitere mögliche Symptome:
Übelkeit, Erbrechen und Gelenkschmerzen sowie Ödeme  - auch in der Lunge. Je nach Art der Erkrankung variieren die Symptome.
Die Anzeichen auf eine interstitielle Nephritis sind ähnlich wie die einer Harnwegsinfektion. Fieber, Schmerzen beim Wasserlassen und Schmerzen im unteren Rücken sind typisch. Die Symptome ähneln sich sehr, daher ist eine differenzierte Diagnostik nötig.

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