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Erkennung/Untersuchungen

Je nach der entsprechenden Entzündung variiert das diagnostische Vorgehen – die drei folgenden Beispiele zeigen die unterschiedlichen Herangehensweisen auf und verdeutlichen eines: Die herausragende Bedeutung der genauen Beobachtung der Symptome. 
Die auftretenden Symptome sind entscheidend für die weitere Diagnose: Schüttelfrost, Fieber, Schmerzen im unteren Rücken, Übelkeit und Erbrechen, Schmerzen beim Wasserlassen, vergrößerte und druckempfindliche Nieren sowie Nierenkoliken (Krämpfe im Harnleiter) sind typisch für eine Nierenbeckenentzündung. Deuten die Symptome auf diese Erkrankung hin, ergänzen zwei Laboranalysen die Diagnostik – von einer Urinprobe und einer Bakterienkultur. Welche Bakterien sind für die Erkrankung verantwortlich? Inwieweit ist der Urin bereits mit Eiweißen und Blut angereichert? Der Bakterienstamm wird identifiziert und bestimmt, in wieweit die Nierenfunktion schon eingeschränkt ist. Spricht eine Behandlung mit Antibiotika nicht innerhalb von 48 Stunden an, wird auf ein anderes, wirksames Mittel umgesetzt.  Ferner wird die Diagnostik  durch Verfahren der bildgebenden Diagnostik ergänzt – per Ultraschall oder durch Röntgenaufnahmen können dann Nierensteine oder strukturelle Veränderungen der Nieren entdeckt werden.
Im Falle einer Glomerulonephritis, die auf die Bildung von Immunkomplexen oder einer Autoimmunkrankheit beruht, gehen Ärzte folgendermaßen vor. Zunächst überprüfen sie die aufgetretenen Symptome.

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