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Redaktion-Neurodermitis  
 
 

Hautpflege bei Neurodermitis

Quälender Juckreiz, gerötete Haut, Quaddeln und Schuppen: In Deutschland leiden derzeit etwa vier Millionen Menschen an allergisch bedingten Hautkrankheiten. Neurodermitis führt dabei die Liste an. Jedes siebte Kind leidet bereits an dem quälenden Ausschlag. Hautärzte prognostizieren, dass die Anzahl der Betroffenen in den nächsten Jahren stetig steigen wird.

Wie entsteht Neurodermitis?

Häde waschen mit SeifeDie Zahl der Allergien hat in den letzten Jahren stark zu- genommen. Auslöser sind die wachsende Umweltbelastung und die Zunahme von chemischen Stoffen in Nahrung, Kleidung Reinigungsmitteln und Kosmetika. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch die Vererbung. Die Veranlagung zu Neurodermitis kann vererbt werden. Einige Gene haben Wissenschaftler bereits ausfindig gemacht. Doch noch ist unklar, wie viele Gene insgesamt an der Entstehung von Neurodermitis beteiligt sind. Akute Neurodermitisschübe werden durch Kontakt mit Substanzen, auf die man allergisch reagiert, ausgelöst. Pollen, Hausstaub, Parfüm, Konservierungsmittel, Tierhaare oder auch bestimmte Nahrungsmittel können diese Allergene sein. Daneben kann auch die psychische Verfassung für den Verlauf der Erkrankung verantwortlich sein. Stress z. B. kann ebenfalls einen akuten Schub auslösen.


Gestörte Talgproduktion

Die Haut eines Neurodermitikers produziert weniger Talg als eine gesunde Haut. Sie ist dünner und die Fähigkeit der Säureregulation ist beeinträchtigt. Ihr fehlen körpereigene Substanzen, die in der Oberhaut Wasser binden. Da auch der Fetthaushalt gestört ist, ist sie sehr trocken. Die natürliche Schutzbarriere der Haut ist gestört.


Reizarme Hautpflege

Als Basistherapie wird eine dauerhafte und reizarme Pflege der allergisch reagierenden Haut empfohlen. Wichtig ist vor allem, die Haut vor schädigenden Einflüssen von außen so weit wie möglich zu schützen.

Eine besondere Creme gegen Neurodermitis kann der Haut helfen, wieder ins Gleichgewicht zu finden. In Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern und Hautärzten wurde die von Ökotest mit "sehr gut" bewertete "PHYSIOGEL(r) Creme" (Apotheke) entwickelt. Die Creme ist der natürlichen Schutzbarriere der Haut nachempfunden.


Problem: Emulgatoren

Dabei enthält die Creme nur das, was die Haut wirklich benötigt. Auf Emulgatoren wird bewusst verzichtet. Emulgatoren dienen in herkömmlichen Cremes als Bindemittel. Sie können sich jedoch in der Haut anreichern und beim Reinigen die wichtigen hauteigenen Fette herauswaschen. Das führt dazu, dass die Haut auf Dauer immer trockener wird. Der Feuchtigkeitshaushalt wird immer stärker gestört. Besonders Neurodermitiker müssen bei der Auswahl der Hautpflege auf diesen Aspekt achten.


Innovation: DMS(r)

Anstelle der Emulgatoren enthält die Creme hochwertige, hautverwandte Membranbestandteile. Lipide und Ceramide können durch diese hautähnliche Derma-Membran-Struktur (DMS(r)) in tiefe Hautschichten eindringen und dort den Feuchtigkeitsverlust effektiv ausgleichen. Dabei enthält die Creme nur das, was die Haut wirklich benötigt.

Frei von Konservierungsmitteln, Farbstoffen, Silikon, Mineralöl (Paraffin) und Parfüm, ist PHYSIOGEL(r) Creme bei empfindlich reagierender Haut und besonders zur Pflege von Neurodermitis zu empfehlen. Auch die Haut von Babys und Kleinkindern kann mit der hypoallergenen Creme gepflegt werden.

Quelle: Stiefel GmbH