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Nicht zu empfehlen sind Öle. Sie trocknen die Haut unter Langzeitbehandlung aus. Auch Vaseline und Melkfett sollten für die Hautpflege nicht verwendet werden, da sie den Juckreiz fördern und die Poren verstopfen.
Als Salbenzusätze gibt es Harnstoff und Omega-Fettsäure. Harnstoff macht die Hornschicht weich, löst Schuppen, bindet Wasser  und mildert den Juckreiz. Omega-Fettsäuren sind ungesättigte Fettsäuren, die vor allem Fischöl enthalten und die Rückfettung fördern. Kortisonhaltige Salben werden nur während der akuten Phase verwendet.

Therapie des akuten Schubs:
Zur Standardbehandlung während des akuten Schubs gehört Kortison.
Zur äußerlichen Behandlung gibt es kortisonhaltige Cremes, zur innerlichen Therapie Kortisonpräparate in Tablettenform oder als Injektionen.
Kortisonhaltige Cremes dürfen nicht zu lange ohne Unterbrechung verwendet werden. Es besteht sonst die Gefahr, dass sich die Haut verdünnt, vermehrt Haare auf den behandelten Stellen wachsen oder sich neue kleine Hautgefäße bilden. Kortisoncremes sind in der Regel nichts für das Gesicht. Es gibt Präparate mit unterschiedlichen Kortisonkonzentrationen. Je aufgekratzter eine Hautstelle ist, um so mehr Kortison wird über die Haut aufgenommen. In diesen Fällen reichen schon niedrigere Konzentrationen.

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