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Ursache/Risikofaktoren

Sowohl die Duchenne- als auch die Becker-Kiene-Dystrophie sind erblich bedingt. Eine Veränderung auf dem X-Geschlechts-Chromosom bewirkt, dass das Muskelprotein Dystrophin nicht mehr gebildet werden kann. Bei etwa 30 Prozent der Betroffenen – so schätzen Experten – handelt es sich um Neumutationen. In diesen Fällen sind weder Vater noch Mutter Überträger des veränderten Gens. Frauen erkranken enorm selten, da die Genveränderung rezessiv auf dem Geschlechtschromosom X weitergegeben wird. Das ist bei Frauen – im Gegensatz zu Männern mit einem X- und einem Y-Chromosom – doppelt vorhanden. Der Vorteil: Das zweite X-Chromosom gleicht rezessive Genveränderungen auf dem X-Chromosom in der Regel aus. Die betreffende Frau kann Duchenne- oder Becker-Kiene-Dystrophien zwar weitervererben, erkrankt aber nicht selbst daran.

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