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Therapie

Weder die Duchenne- noch die Becker-Kiene-Dystrophie sind heilbar, doch gibt es eine Reihe von unterstützenden Konzepten, deren Ziel es ist, die die Selbständigkeit Betroffener solange wie möglich zu erhalten. Die Duchenne-Dystrophie schreitet in der Regel schneller vor als die Becker-Kiene-Dystrophie, doch ähneln sich die therapeutischen Ansätze für beide Krankheitsformen im jeweiligen Stadium:
Leichte Muskelschwächen und Bewegungseinschränkungen
Das betroffene Kind sollte möglichst früh einmal pro Monat zu einem Krankengymnasten gehen. Der überprüft dann die Bewegungsfähigkeit der Gelenke. Sind ‘Überstreckungsverluste' der Fuß-, Knie- oder Hüftgelenke zu beklagen, sollte das Kind schon bei einem Alter von vier Jahren zur Operation ins Krankenhaus geschickt werden. Dort wird die Beweglichkeit der Gelenke wiederhergestellt. Nur unter dieser Voraussetzung sind krankengymnastische Übungen sinnvoll. Diese sollten aus einem Mix aus Muskelkräftigung und -dehnung, Gehtraining und Atemtherapie bestehen.

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