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Ist die Muskeldystrophie schon einmal in der Familie aufgetreten, lässt sich per Gentest ermitteln, wie hoch die Wahrscheinlichkeit eines solchen Gentefekts für eventuelle Nachkommen ist. Die entsprechende Genmutation für die beiden Dystrophiearten wurde inzwischen gefunden – sie befindet sich auf dem kurzen Arm des X-Chromosoms die Region ‘p21'. |
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