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Übertragung/Risikofaktoren

Die Mumps-Viren gelangen durch feinste Speicheltröpfchen (z.B. beim Husten oder Niesen) von Mensch zu Mensch. Auch durch direkten Kontakt wie z.B. beim Küssen kann es zu einer Ansteckung kommen. Kinder erkranken meistens zwischen  dem 4. und 15. Lebensjahr an Mumps. Säuglinge unter 12 Monaten erkranken in der Regel nicht , da sie noch durch mütterliche Antikörper geschützt werden. Nicht geschützte Erwachsene, die aus beruflichen Gründen regelmäßigen Kontakt mit Kindern haben (z.B. Kinderärzte, Kindergärtnerinnen etc.), unterliegen einem erhöhten Infektionsrisiko.

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