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Erkennung/Untersuchungen

Beinübungen

Die MS ist eine bei Erkrankungsbeginn schwierig zu diagnostizierende Erkrankung, da alle Symptome auch von anderen Krankheiten verursacht werden und sich die ersten Krankheitsschübe spontan wieder zurückbilden können. Der ausführlichen Erhebung der

Krankengeschichte (Anamnese) folgen viele körperliche Untersuchungen, u.a. der Bewegungsabläufe und der Sehfähigkeit.
Daran schließen sich technische Untersuchungsverfahren, wie die 

Untersuchung der Nervenleitgeschwindigkeit (Elektroneurographie), die Ableitung elektrischer Gehirnströme (somatosensibel, visuell

und akustisch evozierte Potentiale = SEP, VEP, AEP), die Computertomographie (CT)  und die diagnostisch beweisende Kernspintomographie (MRT) an.
Zur Unterstützung der Diagnose einer MS wird die Gehirn- und Rückenmarkflüssigkeit (Liquor) auf

Augenuntersuchung

bestimmte entzündliche Eiweißkörper (Immunglobuline) untersucht.

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