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zu neuen Schüben, können sich schwere Behinderungen entwickeln. Stehen beispielsweise Bewegungsstörungen wie eine |
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Gang- und Standunsicherheit (Ataxie) und Lähmungen im Vordergrund, die sich bis zur Gehunfähigkeit steigern können, sind viele körperliche Alltagsaktivitäten nur noch eingeschränkt, nur für eine bestimmte Dauer oder nur mit Unterstützung möglich. Diese Patienten müssen ihr |
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Leben an die körperlichen Möglichkeiten anpassen. In schweren Fällen kann frühzeitig eine Umschulung oder aber die Aufgabe der Berufstätigkeit mit Berentung notwendig werden. Die Unvorhersagbarkeit des Krankheitsverlaufes löst bei vielen Erkrankten – und auch Familienangehörigen – Unsicherheit und Angst aus. Entscheidenden Einfluss auf das weitere Leben hat neben der Schwere der eigentlichen Erkrankung die Gemütslage des Betroffenen und sein Wille, aktiv zu bleiben. Die durchschnittliche Lebenserwartung nach Krankheitsbeginn beträgt unter Nutzung moderner Behandlungsmöglichkeit mehr als 25 Jahre, bei gutartigen Verläufen ist sie überhaupt nicht eingeschränkt. |
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