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Erkennung/Untersuchungen

Schon vor der Geburt lässt sich ermitteln, ob der Fetus die Veranlagung zu der Erkrankung Mukoviszidose hat. Eine Entnahme von  Zellen aus dem kindlichen Anteil des Mutterkuchens (Chorionzotten) ermöglicht eine Genanalyse  des Feten. Das Mukoviszidose-Gen ist charakteristisch verändert – das Kennzeichen für die Erkrankung Muskoviszidose. Allerdings wird ein solcher Gentest nur dann gemacht, wenn Eltern oder Verwandte an Mukoviszidose leiden.
Schon kurz nach der Geburt des Babys lassen sich erste Kennzeichen auf die Erkrankung finden:
Der erste Stuhlgang, das Mekonium, ist verdickt und wird sehr langsam ausgeschieden. Der Grund: Im Dickdarm oder After verstopft der feste Stuhl die Ausscheidung.
Die Gewichtszunahme des Babys ist verringert, da Fette und Eiweiße schlecht verwertet werden – das Baby bleibt im Wachstum zurück.

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