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Morbus Bechterew

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Die Bechterewsche Krankheit (auch als Morbus Bechterew bekannt, lat. spondylitis ancylosans) ist eine schmerzhafte, chronisch verlaufende rheumatische Erkrankung, die vor allem die Funktion der Wirbelsäule beeinträchtigt. Durch Entzündungen der Wirbelsäulengelenke und der Bänder kommt es zu einer teilweisen oder – im Endstadium – vollständigen Verknöcherung und damit Versteifung der Wirbelsäule. Die Folge ist eine starke Bewegungseinschränkung und

fortschreitend gebeugte Haltung des Patienten.
Nach heutiger Schätzung ist etwa 1% der mitteleuropäischen Bevölkerung an Morbus Bechterew erkrankt – in Deutschland gibt es also schätzungsweise 800.000 Bechterew-Patienten. Männer sind etwa zwei- bis dreimal so häufig betroffen wie Frauen; außerdem verläuft die Erkrankung bei Frauen meist milder, oft jedoch nicht weniger schmerzhaft. Üblicherweise beginnt die Krankheit zwischen dem 15. und 40. Lebensjahr.

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Ursachen/Risikofaktoren

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Erkennung/Untersuchungen

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Therapie

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Wichtiger Hinweis

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M. Bechterew und Beruf

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