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Therapie

Morbus Bechterew ist derzeit nicht heilbar. Die medikamentöse Behandlung beschränkt sich hauptsächlich auf entzündungs- und schmerzhemmende Substanzen (meist sogenannte nichtsteroidale Antirheumatika oder Steroide), die zwar die Symptome lindern, die Erkrankung aber nicht aufhalten können. Gleiches gilt für Medikamente aus dem Bereich der Naturheilverfahren. Sie können den Stoffwechsel und das Allgemeinbefinden positiv beeinflussen. In Frage kommen hier entzündungshemmende Enzympräparate, Vitamine, insbesondere Vitamin E oder Brennesselextrakte.
Neben der medikamentösen Therapie sind vor allem aktive und passive physikalische Maßnahmen erforderlich. Im Vordergrund steht eine intensive und konsequente Krankengymnastik, um der drohenden Versteifung vorzubeugen und die Beweglichkeit möglichst lange zu erhalten. Eine frühzeitige Diagnose und die baldige Einleitung und konsequente Durchführung geeigneter Übungen ist von entscheidender Bedeutung. Unterstützend können entzündungshemmende Anwendungen wie Reizstrom oder Ultraschall wirken.

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