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Vorsorge

Damit aus einem einfachen Schnupfen keine Mittelohrentzündung entsteht, muss die Nase frei bleiben. Vor allem während eines Fluges ist es sinnvoll abschwellende Nasentropfen zu verwenden. Manche Kinder bekommen als Folge einer Erkältungen fast immer auch eine Ohrentzündung. Dem kann vorgebeugt werden: Stirnbänder, Mützen und Watte in den Ohren schützen vor Zugluft und Kälte. Im Schwimmbad oder in der Badewanne verhindern in Fettcreme getauchte Wattekügelchen, dass Wasser eindringen kann. Richtig Nase putzen ist ebenfalls wichtig: Wer Schnupfen hat, sollte immer abwechselnd mit langsam steigendem Druck ein Nasenloch putzen, weil sonst Keime in das Mittelohr gedrückt werden können.
Wichtig: Grippale Infekte oder Nasennebenhöhlenentzündungen immer gut auskurieren! Bei Säuglingen reduziert Stillen das Risiko für Infektionskrankheiten: Untersuchungen zeigen, dass Kinder, die gestillt wurden, ein dreimal niedrigeres Risiko haben, eine Mittelohrentzündung zu bekommen als reine "Flaschenkinder". Achtung: Die akute Otitis media ist die Domäne des Kinderarztes. Deshalb ist der Ohrspiegel sein ständiger Begleiter - auch auf Hausbesuchen. Die chronische und rezidivierende Otitis media erfordern eine gute Zusammenarbeit zwischen Kinder- und HNO-Arzt. Hier kommt es nicht nur aus Überprüfung des Gehörs, sondern es müssen im Bedarfsfall auch spezielle Diagnostik- und Therapiemethoden angewendet werden.

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