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und Kapseln zum Einnehmen, Kau- oder Lutschtabletten, Granulat, Injektionslösung oder Trinkampulle erhältlich. Viele Elektrolytlösungen enthalten keine Spurenelemente. Dies sollte im Zusammenhang mit Mineralstoffverlusten immer berücksichtigt werden. Die Einnahme von mehreren Mineralstoffen in einem Präparat ist einerseits sinnvoll, da die Präparate die Mineralstoffe in einem auf ihr Gleichgewicht im Körper abgestimmtes Verhältnis zueinander enthalten. Die einseitige Zufuhr einzelner Mineralstoffe ist im Hinblick auf die Auswirkungen auf das Verhältnis der Mineralstoffe zueinander und auf ihr Wechselspiel im Körper nur bei einem entsprechenden Befund sinnvoll. Da sich einige Mineralstoffe bei der Aufnahme durch den Körper gegenseitig behindern, kann es bei einem bekannten Mangel an einem Mineralstoff daher durchaus angezeigt sein, nur diesen zu ergänzen. Nach großer körperlicher Anstrengung (Sport, Schwerarbeit), die mit starkem Schwitzen verbunden war, kann man die Flüssigkeits- und Mineralstoffverluste durch spezielle Elektrolytpräparate oder Mineralwässer, die einen hohen Magnesiumwert aufweisen und natriumarm sind, ausgleichen. Natriumarm sollten die Mineralwässer deshalb sein, da Natrium bei vielen Menschen als Kochsalz in zu großer Menge im Körper enthalten ist und dadurch die Flüssigkeit bindet. Bei Elektrolytverlust infolge Durchfall und Erbrechen helfen Zucker-Elektrolytpräparate zum Auflösen (enthalten z. B. Natrium, Kalium, Chlorid und Glukose). |
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