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Krankheitsbild

Schon geringe Mengen eines Minerals können enorme Auswirkungen auf den Zustand unseres Organismus haben (positiv wie negativ).

Mineralstoffmangelerscheinungen
Diese Zusammenstellung kann eigentlich nur "cum grano salis" gelten, wie es übrigens bereits im Zusammenhang mit dem "komplexen Zusammenwirken aller Mineralstoffe" festgestellt worden ist.

Calcium

Muskelkrämpfe , mangelnder Aufbau oder gesteigerter Abbau der Knochensubstanz (Rachitis bei Kindern/ Osteoporose bei Erwachsenen), Skelett-
schmerzen,chronische Veränderungen von Haut, Haaren, Nägeln und Zähnen

Chlor

Mangel an Magensäure, Muskelschwäche, Chloridverlust von über 45 g ist lebensbedrohlich

Chrom

schlechte Zuckerverwertung (siehe auch Diabetes), verminderter Fettstoffwechsel verbunden mit erhöhtem Cholesterinwert,Arteriosklerose

Eisen*

Konzentration  des eisenhaltigen roten Blutfarbstoffs ist vermindert, daher eingeschränkte Sauerstoff-
versorgung des gesamten Körpers, Appetitlosigkeit, allgemeine Müdigkeit und schnelle Ermüdbarkeit

Fluor

Erweichung der Knochen (Osteoporose bei Erwachsenen) Anfälligkeit für Karies

Jod

Vergrößerung der Schilddrüse (Kropf), Schilddrüsenunterfunktion, Wachstumsstörungen, Verlangsamung  des Stoffwechsels, Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Antriebslosigkeit

Kalium

Muskelschwäche und -krämpfe, Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Blähungen, Verstopfung, Herzrhythmusstörungen, Vermehrung der Urinmenge, u.U. mit Schwierigkeiten beim Wasserlassen und Appetitlosigkeit (Anorexie), Blutdruckabfall

Kobalt

Blutarmut (perniziöse Anämie)

Kupfer

verminderte Bildung von roten Blutkörperchen und reduzierte Eisenverwertung, Einschränkung der Körperabwehr, Störung der Knochenbildung und Pigmentierung von Haut und Haaren

Magnesium

Muskelkrämpfe, - zittern, - zuckungen, brüchige Nägel, Karies, Schwindel, Schwitzen, Nervosität, Kopfschmerzen, Depressionen, Angst, Herzfunktionsstörungen, Nierenfunktionsstörung, Menstruationsbeschwerden

Mangan

Störung der Knochenbildung, Deformation von Knochen und Knorpel, Störung des Fett- und Kohlenhydratstoffwechsels, Verzögerung des Wachstums, Unfruchtbarkeit

Molybdän

Karies

Natrium

Schwäche, sinkender Blutdruck, Muskelkrämpfe, Bewusstseinsstörungen

Nickel

Störung der Eisenaufnahme durch den Körper, daher verminderte Sauerstoffversorgung (siehe auch Eisenmangelanämie)

Phosphor

Muskelschwäche in Folge einer herabgesetzten  Erregbarkeit, Knochenerweichung (Rachitis bei Kindern)

Schwefel

nicht bekannt, da Schwefel mit Eiweiß zusammen aufgenommen wird. Daher ist ein Mangel an Schwefel nur im Zusammenhang mit einem Mangel an Eiweiß denkbar.

Selen

Wachstumsstörungen, Herzerkrankungen

Silicium

Schwäche des Bindegewebes und Zahnfleischschwund, Karies, Haarausfall

Vanadium

nicht bekannt

Zink**

Störung des Eiweiß-, Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel, Appetitlosigkeit, Beeinträchtigung des Geschmacks- und Geruchssinns, verzögerte Wundheilung und Anfälligkeit für Infektionen, Haarausfall, schuppige Haut

* weitere Informationen zu Eisenmangel finden Sie hier
** weitere Informationen zu Zinkmangel finden Sie
hier

Unter der Rubrik "Der Mensch" können Sie sich ausführlicher informieren über die Funktionsweise von
Herz, Muskulatur, Nervensystem und Verdauungssystem informieren.

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