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Therapie

Die Therapiemöglichkeiten sind so verschieden wie die Symptome. Eine deutliche Besserung ist oft schon durch die Aufklärung der Ursache möglich. Auf diesem Weg kann den Patientinnen die Angst vor möglichen schweren Erkrankungen genommen werden, und sie erfährt, dass ihr „persönliches Problem" kein Einzelfall ist.
Beim prämenstruellen Syndrom hilft regelmäßige Bewegung. Sanfte Bewegung kann entspannen, spezielle  

gymnastische Übungen fördern die Entspannung. Fahrrad fahren oder Spazieren gehen fördert die Durchblutung des Beckens, wodurch innere Verkrampfungen gelöst werden, die durch die Schmerzen verursacht wurden. Außerdem tut jede Form von Wärme gut: Sauna, ein warmes Bad oder eine Wärmflasche auf dem Bauch kann Gebärmutterkrämpfe lösen. Im Handel befinden sich Mittel, die Gänsefingerkraut und Mönchspfeffer enthalten, und zur pflanzlichen Behandlung des prämenstruellen Syndroms eingesetzt werden. Gleichfalls hilft Tee aus Gänsefingerkraut. Fischöl oder Magnesium beugen bei regelmäßiger Einahme den krampfartigen Schmerzen vor. Auch die klassische Homöopathie und die Akupunktur können weiterhelfen. Ein gängiges homöopatisches Mittel zur Behandlung des prämenstruellen Syndroms ist Cimicifuga.
 

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