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Krankheitsbild

Die Anzeichen für Menstruationsbeschwerden können unterschiedlich sein. Oft vergisst frau, dass die bestehenden Beschwerden ursächlich bei der Monatsblutung liegen, da sie so vielfältig sind.
Schmerzen im Unterleib und im Rücken in Form von Dauerschmerzen oder einem wellenartigen Schmerz können auf eine bestehende Dymenorrhoe hinweisen. Als Dysmenorrhoe bezeichnet man die schmerzhafte Menstruation. Die Schmerzen sind teilweise krampfartig und werden evtl. von Übelkeit und Kreislaufbeschwerden begleitet. Man unterscheidet bei der Dysmenorrhoe die primäre Dysmenorrhoe seit der allerersten Menstruation (= Menarche) von der sekundären Dysmenorrhoe, die im allgemeinen  nur bei ovulatorischen Zyklen, d.h. Zyklen in denen ein Eisprung stattfindet, auftritt.
Spielen Körper und Seele verrückt; Stimmungsschwankungen und Nervosität können Anzeichen für ein prämenstruelles Syndrom sein. Sie fühlen sich schlapp und ausgelaugt, reagieren gereizt im Job und zu Hause und können sich nur schlecht konzentrieren. Wenn dann noch körperliche Beschwerden wie empfindliche Brüste, Hitzewallungen, Gewichtszunahme in Folge von Wassereinlagerung im Gewebe, Verdauungsstörungen und
Kopfschmerzen hinzu kommen, kann man den Frust vieler Frauen vor und während „der" Tage verstehen.

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