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Laura Fenster, MD, Department of Health Services in Emeryville, USA führte mit Kollegen eine Studie durch, die belegt, dass Frauen, die starke Kaffeetrinkerinnen sind, eine zweifach höhere Wahrscheinlichkeit für verkürzte Menstruationszyklen haben als Frauen die kein Koffein zu sich nehmen. In der Studie wurden 403 gesunde Frauen beobachtet, die einen täglichen Konsum von mehr als 300 Milligramm Koffein pro Tag hatten. Das entspricht drei Tassen Kaffee bzw. 9 Tassen Tee oder 6 Büchsen eines koffeinhaltigen Softgetränks. Die Wahrscheinlichkeit für diese starken Kaffeetrinkerinnen, eine starke Periode zu haben stellte sich als sehr gering heraus. Der gesamte Menstruationszyklus der Frauen tendierte dazu, kürzer zu sein, mit der Folge, dass starke Kaffeetrinkerinnen ein zweifach höheres Risiko haben, einen Zyklus von 24 Tagen oder weniger zu haben. Ein geringer Kaffeekonsum anderer Frauen hatte keinen konkreten Einfluss auf den monatlichen Zyklus.
Die Auswirkung dieser Ergebnisse sind noch nicht vollständig geklärt. Aber es konnte bereits erforscht werden, dass der weibliche Menstruationszyklus mit seiner Dauer und Häufigkeit einen Einfluss auf den weiteren Gesundheitsverlauf einer Frau im Alter hat.(Quelle: American Journal of Epidemiology 1999, 149: 550-557)

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