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Erkennung/Untersuchungen

Das wichtigste Gerät, mit dem jeder zu Hause leichte Verschlechterungen des zentralen Sehens erkennen kann, ist das sogenannte Amsler-Gitter – das ist ein Karopapier mit 625 Kästchen. Wer also seine Augen selbst testen möchte, hält sich nacheinander erst das eine, dann das andere Auge zu und fixiert den Mittelpunkt des Papiers, das Sehzentrum. Sind einige Linien verzerrt, gebogen, verschwommen oder farblos, deutet das auf einen Verlust (oder eine Gereiztheit) von Sehzellen hin. In diesem Fall sollte ein Fachmann aufgesucht werden. Der kann dann mit einer Gesichtsfelduntersuchung eine genauere Untersuchung durchführen. Eine Analyse des Erbguts ist zumeist zweite Wahl. Nur bei etwa jedem zehnten Betroffenen ist eine bekannte genetische Veränderung die Ursache für die Erkrankung. Dennoch: Sollte eine Form der Makuladegeneration in der Verwandtschaft bereits vorgekommen sein, ist eine humangenetische Beratung  anzuraten.

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