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Auswirkungen

Das Fortschreiten der Erkrankung, beziehungsweise des Absterbens der Zapfen in der Makula, verläuft unterschiedlich schnell. Innerhalb von einigen Monaten kann sich bei Jugendlichen (beipielsweise bei der sogenannte Stargadt'schen Makuladegeneration) die Sehfähigkeit rasch  verschlechtern. Bei der altersbedingten Verlaufsform hingegen ist dies ein Prozess von mehreren Jahren, wenn nicht sogar Jahrzehnten. Überschneidungen zwischen verschiedenen Netzhauterkrankungen sind keine Seltenheit. Wer beispielsweise an Retinitis pigmentosa (RP) leidet, kann zunächst noch lesen, das Sehzentrum ist intakt. Doch weitet sich die RP auch auf die Sehzellen in der Makula aus – droht eine vollständige Erblindung. Gleiches gilt für die seltene Sorsby'sche Fundusdystrophie, einer seltenen Form der Makuladegeneration. Hier kann sich der Sehverlust in der Makula weiter nach außen in die Peripherie der Netzhaut ausdehnen. Das Absterben sämtlicher Sehzellen wäre die Folge.

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