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Therapie

Wohlmeinende Ratschläge von Freunden oder Angehörigen, mehr zu essen,  sind kaum hilfreich. Die Kranken leugnen den Krankheitscharakter ihres Verhaltens meist vollständig. Kommen die Kranken unter mehr oder weniger sanftem Druck der Familie in ärztliche oder psychologische Behandlung, besteht der erste und schwierigste Schritt in der Entwicklung einer Krankheitseinsicht und der Errichtung einer Therapiemotivation.

Die Behandlungsmethode der Wahl ist die Psychotherapie. Meist wird eine Verhaltenstherapie durchgeführt. Es kommen aber psychoanalytisch orientierte Einzel- und Gruppentherapie, sowie Familientherapien in Betracht. Angesichts der krankheitsbedingten Verleugnungen und der ständigen Gefahr der „Trickserei" müssen die Therapiebedingungen klar formuliert und überwacht werden.

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