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Auswirkungen

Eine entzündete Magenschleimhaut kann bluten. Leichtere Blutungen führen zu Müdigkeit und Schlappheit. Ein Magenkarzinom kann ebenfalls zu Blutungen Anlass geben, die als Bluterbrechen oder als schwarzer ("Teer") Stuhl in Erscheinung tritt. Aus der chronischen Gastritis kann sich eine Ulkuskrankheit entwickeln. In seltenen Fällen können dann plötzlich schwere Blutungen infolge eines Magendurchbruchs einen lebensbedrohlichen Schockzustand auslösen. Deshalb: Gehen Sie sofort zum Arzt, wenn Sie:
– Blut erbrechen
– mit dem Stuhlgang Blut ausscheiden (Schwarzfärbung des Stuhls)
– plötzlich messerstichartige Bauchschmerzen mit
   Schweißausbrüchen und fliegendem Puls bekommen

Ein Mensch kann jahrzehntelang  Helicobacter pylori in seinem Magen beherbergen, ohne etwas davon zu spüren. Allerdings kann eine anhaltende chronische Gastritis, wie sie durch den Magenkeim verursacht wird, auch allmählich zu einer Rückbildung der Magenschleimhaut (atrophe Gastritis) führen. Mögliche Folgen sind Eisenmangel und eine Form der Blutarmut (perniziöse Anämie). Das Risiko, ein Magenkarzinom oder einen Magenkrebs zu entwickeln, ist  dabei erhöht.

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