ANZEIGEN
 
 
linie_oben

Erkennung/Untersuchungen

Die wichtigste diagnostische Methode bei Verdacht auf eine Ulkuskrankheit ist die Magen-Darmspiegelung (Gastro-Duodenoskopie). Der Patient muss dafür einen Schlauch schlucken. Vorteil: Der Zustand des Magens kann gut beurteilt und Gewebeproben (Biopsien) entnommen werden. Damit kann ein Geschwür entdeckt, die Magenschleimhaut beurteilt und in der Gewebeprobe nach Helicobacter pylori  Info (kurz H.p.) und auch nach Krebszellen gesucht werden. Keine Angst: Die Prozedur ist meist  schmerzlos. Notfalls kann man sich vom Arzt ein Beruhigungsmittel geben lassen.
Nach einem "Testgetränk" kann H. p. auch in der Atemluft oder im Blut (Antikörper-Test) nachgewiesen werden. Der Nachteil dabei ist, dass bei diesen Untersuchungen keine Beurteilung der Magenschleimhaut möglich ist und H.p.-Antikörper noch im Blut sein können, nachdem die Infektion längst abgeheilt ist.

linie_unten
Weitere Themen

pfeil3 

Einleitung

pfeil3 

Ursachen/Risikofaktoren

pfeil3 

Krankheitsbild

pfeil3 

Auswirkungen

pfeil3 

Erkennung/Untersuchungen

pfeil3 

Therapie

pfeil3 

Wichtiger Hinweis

pfeil3 

Vorsorge

pfeil3 

Aktuelles

pfeil3 

Häufige Fragen

wadress_t 

Wichtige Adressen

buchtip_t 

Buchtipps