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Krankheitsbild

Sind Bakterien - im speziellen Pneumokokken - die Auslöser der Lungenentzündung, so beginnt die Erkrankung oft  plötzlich mit Schüttelfrost, hohem Fieber, Husten und Brustschmerzen beim Atmen. Die Patienten leiden unter Atemnot und fühlen sich schwer krank. Zusätzlich kann es zum Abhusten von rötlichem Schleim kommen. Bei einigen Patienten zeigt sich während der Einatmung eine starke Bewegung der Nasenflügel, das sog. "Nasenflügeln", das auf eine erschwerte Atmung hinweist. Am 7.-9. Krankheitstag kommt es zu einer kritischen Entfieberung mit u.U. lebensbedrohlicher Herz-Kreislaufbelastung.
Der Verlauf kann aber auch ganz untypisch sein mit langsamer Verschlechterung des Allgemeinzustandes, nur leichtem Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und einem trockenen, quälenden Husten ohne Auswurf. Hierfür sind Viren, Pneumocystis carinii sowie Bakterien wie z. B. Mykoplasmen verantwortlich. Diese Form der Lungenentzündung wird deshalb auch als atypische Pneumonie bezeichnet.

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