ANZEIGEN
 
 
linie_oben

Hierzu gehören z. B. Nüsse und manche Gemüsesorten. Eier, Milch oder Fisch dagegen sind meist auch in gekochtem oder gebratenem Zustand noch genauso gefährlich. Alte deutsche Apfelsorten, wie z.B. der Boskop, rufen meist weniger starke Reaktionen hervor als Neuzüchtungen. Und bei vielen Allergikern hilft schon das Schälen der Äpfel, um die Symptome zu mildern.
Teilweise nehmen die allergischen Beschwerden mit den Jahren ab. Das gilt vor allem für Säuglinge und Kleinkinder. Bei ihnen verschwinden die Symptome häufig ganz, wenn sie älter werden. Daher sollte man in regelmäßigen Abständen immer wieder versuchen, diese Nahrungsmittel zu testen, um zu sehen, ob die Allergie weiterhin besteht. Erwachsene haben nur selten dieses Glück. Sie müssen meist ein Leben lang auf so manchen Leckerbissen verzichten. Doch auch bei ihnen können die Beschwerden weniger werden. Daher sollte auch bei diesen Patienten der Verlauf durch regelmäßige Kontrollen der Antikörperwerte im Blut überwacht werden.
Für den Notfall sollte jeder Allergiker einen Allergiepass bei sich tragen. Diesen stellt der Hausarzt oder Allergologe aus. In diesen Pass werden alle Substanzen eingetragen, gegen die der jeweilige Patient allergisch ist. Sollte es doch einmal zu einem allergischen Schock kommen, weiß der behandelnde Arzt sofort Bescheid und kann die richtige Behandlung einleiten, ohne wertvolle Zeit zu verlieren.

linie_unten
zuruck
Weitere Themen

pfeil3 

Einleitung

pfeil3 

Ursachen/Risikofaktoren

pfeil3 

Krankheitsbild

pfeil3 

Auswirkungen

pfeil3 

Erkennung/Untersuchungen

pfeil3 

Therapie

pfeil3 

Wichtiger Hinweis

pfeil3 

Vorsorge

pfeil3 

Aktuelles

pfeil3 

Häufige Fragen

wadress_t 

Wichtige Adressen

buchtip_t 

Buchtipps