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Einige frei verkäufliche Mittel gegen Kopfläuse enthalten nach Darstellung des «Öko-Test»-Magazins
Spritzgifte, wie sie in der Landwirtschaft gegen Schädlinge eingesetzt werden. Solche Wirkstoffe - beispielsweise natürliches Pyrethrum aus Chrysanthemen oder künstliche Pyrethroide - könnten
Übelkeit, Kopfschmerzen, Erbrechen oder Schwindel auslösen, heißt es im „Öko-Test-Sonderheft Kleinkinder".
Von sechs untersuchten Mitteln gegen Kopfläuse sei keines ohne Einschränkungen empfehlenswert. Am besten schneiden drei Mittel ab, die eine Substanz aus dem tropischen Neem-Strauch Kokos- oder Sojaöl enthalten. Nervenschädigungen könne ein Mittel verursachen, das als Spray verkauft wird. Nach Ansicht des Arzneimittelexperten Prof. Gerd Glaeske solle das Produkt, das am stärksten über die Lunge in den Körper aufgenommen werde, wegen seiner Nebenwirkungen vom Markt
genommen werden, schreibt «Öko-Test».
Kopfläuse nisten sich leicht ein, wenn Köpfe zusammengesteckt werden, beispielsweise beim Spielen und Toben. Die Insekten krallen sich vor allem im Nacken, an Ohren und Schläfen in den Haaren fest
und heften ihre Eier dicht an die Kopfhaut. Von dort lassen sie sich mit einer einfachen Haarwäsche nicht entfernen.

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