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Wichtiger Hinweis

Die Latexallergie ist nicht selten Ursache für Berufsunfähigkeit in medizinischen und benachbarten Berufen. Bei einer vom Bayerischen Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen geförderten Untersuchung von 370 Mitarbeitern einer großen Klinik im süddeutschen Raum wurde bei 27 Untersuchten (7,3 %) eine klinisch manifeste Naturlatexallergie und bei 29 (7,8 %) eine Naturlatexsensibilisierung ohne bisherige klinische Symptomatik festgestellt. Bei den untersuchten 102 Ärzten lagen die Häufigkeiten bei 15,6 % bzw. 6,9 %. Der Erstattung einer ärztlichen Anzeige über eine Berufskrankheit wurde von 23 naturlatexallergischen Beschäftigten (85,2%) widersprochen. Wegen der Häufigkeit einer Naturlatexallergie im medizinischen Tätigkeitsbereich und der Schwere der damit verbundenen Erscheinungen müssen Methoden der Vorsorge Ernst genommen und rasch in die Praxis eingeführt werden.

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"Gesundheit A-Z" kann keinesfalls eine ärztliche Beratung ersetzen. Fragen Sie daher bei starken Beschwerden, auffälligen körperlichen Verände-
rungen oder vor der Einnahme von Medikamenten unbedingt Ihren Arzt oder Apotheker. Speziell Schwangere und chronisch Kranke müssen bei der Anwendung bestimmter Arzneimittel aufpassen!  

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