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An einer Allergie erkranken normalerweise nur Menschen, die eine angeborene Veranlagung dazu besitzen. Es hat sich gezeigt, dass Patienten mit einer schon bestehenden allergischen Erkrankung wie z. B. Heuschnupfen, Asthma oder Neurodermitis häufiger an einer Latexallergie erkranken als andere. Zudem treten Allergien oft familiär gehäuft auf.
Am häufigsten sind Menschen betroffen, die im Krankenhaus oder in medizinischen Berufen arbeiten und regelmäßig mit Latexprodukten in Berührung kommen. So ist Latex z. B. in den meisten Gummihandschuhen, Kathetern oder auch Atemmasken enthalten. Nach längerem Kontakt mit diesen Materialien treten bei ca. 10% des medizinischen Personals Beschwerden auf.
Zudem sind Menschen, die schon oft operiert wurden und so mit latexhaltigen Produkten in Kontakt gekommen sind, gefährdet, an einer Latexallergie zu erkranken. Auch Patienten mit einer angeborenen Spaltbildung der Wirbelsäule (Spina bifida) oder Missbildungen der Harnblase sind häufiger von dieser Erkrankung betroffen, da auch sie oft zahlreiche Operationen hinter sich haben. Auf Latexallergien muss man deshalb vor allem diese Kinder testen. Es wird vermutet, dass bis zu 70 % der Kinder mit Spina bifida eine Allergie gegen Latex haben.

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