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Da die Latexexposition häufig am Arbeitsplatz stattfindet, ist es wichtig, Latex dort so weit es geht zu vermeiden. Das bedeutet z. B. den Verzicht auf puder- bzw. latexhaltige Handschuhe. Ist der Umgang mit Latex unvermeidbar, muss in manchen Fällen der Arbeitsplatz gewechselt werden. Nur so kann man die Allergie einigermaßen in den Griff bekommen und einer  möglicherweise lebensbedrohlichen Verschlechterung entgegenwirken.

Zusätzlich sollte jeder Latexallergiker von seinem behandelnden Arzt mit einem Adrenalin-Spray oder einer Adrenalin-Einmalspritze ausgestattet werden. Dieses Notfallmedikament muss bereits bei den ersten allergischen Symptomen eingenommen bzw. gespritzt werden, um einem Allergieschock vorzubeugen.

Zudem sollte jeder Allergiker einen Allergiepass bei sich haben, damit die behandelnden Ärzte und Zahnärzte auf die Latexallergie hingewiesen werden und entsprechende latexfreie Produkte verwenden.

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