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Was ist Krebs?

Der Mechanismus der Entstehung von bösartigen Tumoren, d. h. von Krebs, begründet sich in der Vielzahl unkontrollierter Zellteilungen. Alle Zellen des menschlichen Körpers leben in einer komplexen Gemeinschaft und teilen sich nur, wenn sie von benachbarten Zellen dazu aufgefordert werden. Für den ordnungsgemäßen Ablauf dieser Zellteilungen sind die Gene verantwortlich, die vielen Einflüssen ausgesetzt sind und sich dabei verändern können. Die meisten dieser Veränderungen haben keine Auswirkungen oder sie werden von körpereigenen Kontrollmechanismen reguliert. Wenn es aber vorkommt, dass eine Zelle, die krebsbegünstigenden Veränderungen unterliegt, den Kontrollmechanismen entgeht, können diese Veränderungen weitergegeben werden. Das Zusammenkommen vieler Veränderungen über viele Generationen von Zellen hinweg kann im ungünstigsten Fall zur Entstehung einer Krebszelle führen. Krebszellen durchbrechen die Kontrollmechanismen und folgen ihrem eigenen Vermehrungsprogramm, es entsteht eine Geschwulst, ein Tumor. Die entarteten Zellen wachsen in umliegendes Gewebe ein und schädigen es unwiderruflich. Diese bösartigen Tumoren besitzen außerdem die Fähigkeit, zu wandern und sich im ganzen Körper auszubreiten. Sie gelangen über den Blut- und Lymphstrom in andere Organe und siedeln sich dort an. Es entstehen Tochtergeschwülste (Metastasen).



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