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Erkennung/Untersuchungen

Einige wichtige der etwa 150 verschiedenen Krebsarten lassen sich durch  routinemäßige Früherkennungsuntersuchungen (siehe auch Vorsorge) diagnostizieren. Diese Vorsorgeuntersuchungen sind auch deshalb von Bedeutung, weil in den frühen Stadien eines Tumors nur sehr selten typische Symptome oder starke Schmerzen auftreten, was ein Problem für die rechtzeitige Erkennung von Krebs darstellt.
Die Diagnose "Krebs" kann in den meisten Fällen erst nach eingehender Untersuchung mit verschiedenen Methoden gestellt werden. Der Ort eines Tumors kann durch sogenannte bildgebende Verfahren festgestellt werden: Ultraschall,  Röntgen, Computertomographie, Kernspintomographie, Szintigraphie.
Durch operative oder endoskopische Eingriffe werden zur genaueren Einordnung des Tumors Gewebeproben entnommen, die als gutartig oder bösartig eingestuft werden.
Laboruntersuchungen von Blut, Urin oder anderen Körperflüssigkeiten können bereits erste Verdahtsmomente bzw.  Hinweise auf das Vorliegen von einer malignen Erkrankung geben, z. B. die Anzahl roter und weißer Blutkörperchen oder das Vorhandensein und die Konzentration  von sogenannten Tumormarkern Info..

 
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