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Vorsorge

Eine Vorsorge im herkömmlichen Sinne gibt es nicht, allerdings sollte jeder, der mit Krätzmilben infiziert ist, verantwortlich genug sein, dieses seinem Sexualpartner und Familienmitgliedern mitzuteilen. Diese Kontaktpersonen sollten sich dann untersuchen und ebenfalls behandeln lassen.

Eine schwierige Lage besteht gerade bei Kindern, die meist Opfer von Spott und Ausgrenzung ihrer Spielkameraden werden . Daher sollten deren Ängste und Kränkungen ernst genommen werden und ihnen genau erklärt werden, dass es sich nur um zeitlich begrenzte Maßnahmen handelt.

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