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Häufige Fragen

Was ist bei Kindern im Zusammenhang mit Migräne zu beachten?

Um ein Migräneleiden bei Kindern festzustellen, wird der Arzt zuerst nach anderen Migränepatienten in der Familie fragen. Auch bei Kindern ist es wichtig,  den typischen Ablauf im Hinblick auf Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Schlafbedürfnis zu erfassen. Bei der kindlichen Migräne kann der Kopfschmerz komplett ausbleiben. Übelkeit und Erbrechen können im Vordergrund stehen. Meist legen sich die Kinder während eine Migräneattacke freiwillig ins Bett und schlafen. Andere Kinder verspüren einen starken Bewegungsdrang. Die Eltern sollten darauf vertrauen, dass ihr Kind spürt, was das richtige Verhalten ist. Bei Verdacht auf ein Migräneleiden sollte unbedingt ein Kinderneurologe aufgesucht werden. Zur Behandlung der Schmerzen stehen Acetylsalicylsäure und Paracetamol zur Verfügung. Paracetamol hat den Vorteil, dass es als Zäpfchen verabreicht werden kann. Ergotamine und Triptane sollten Kindern nicht gegeben werden. Dies ist angesichts der relativ kurzen Attacken auch nicht notwendig.
Zur Abgrenzung eines Migräneanfalls von einer beginnenden Hirn- oder Hirnhautentzündung sollte unbedingt ein Arzt hinzugezogen werden.

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